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Magnus M?nner f?hrt auf Platz eins

Letztes Wochenende fanden am Stübenwasen die finalen Wettkämpfe des Skibezirk V, die Bezirksmeisterschaften statt. Sie wurden vom SC Neuenweg gut organisiert.
Am Samstag startete der SC Muggenbrunn recht vielversprechend. Lili Boch bewältigte den recht langen Riesenslalom mit Bravour und wurde dritte, Jule Rotzinger fuhr auf Rang sechs. Magnus Männer ließ seiner Konkurrenz keine Chance: Mit über zwei Sekunden Vorsprung siegte er in seiner Klasse souverän!
Olga Männer musste sich bei den S10ern mit dem undankbaren vierten Platz begnügen, Max Rotzinger wurde in seiner Klasse neunter.
Podestplätze gab es wieder bei den S14ern. Rabea Boch wurde zweite, Simon Wunderle erreichte den dritten Platz. In der Schüler Gesamtwertung konnten sich beide auf dem dritten Platz etablieren, ein schöner Erfolg!
Auch die Jugendläufer wollten da nicht zurückbleiben. Svenja Schlegel fuhr in ihrer Klasse auf den zweiten Platz, in der Jugendklasse bedeutete dies Rang drei, Matthias Wunderle wurde in seiner Klasse dritter.
Bei den Herren wurde Matthias Mühl siebter, Martin Wunderle erreichte Rang neun.

Tags darauf wurden der Slalom gestartet. Fahrfehler, Trägheit und Unkonzentriertheiten führten auf dem morgens sehr schnellen Kurs dazu, dass viele Muggenbrunner entweder gar nicht ins Ziel kamen, oder aber erhebliche Verspätung in Kauf nehmen mussten. Einzig Anne Rotzinger konnte an diesem Tag überzeugen und einen Podestplatz erfahren, sie wurde dritte.
Lili Boch wurde vor Anna Mühl in ihrer Klasse vierte, Jule Rotzinger erreichte Rang neun. Olga Männer hatte auch an diesem Tag Pech, sie wurde hinter Anne wie Tags zuvor vierte. Yannik Schlegel erreichte Platz neun, Rabea Boch wurde fünfte, Simon Wunderle fuhr auf Rang zehn.
Matthias Wunderle und Matthias Mühl konnten am Ende den Tag versöhnlich beenden, beide wurden in ihrer Klasse dritte.


Vera Mühl und Marius Boch verzichteten auf diese Veranstaltungen. Sie waren mit weiteren 16 Talenten zur SVS-Sichtung geladen. Zwei Tage Buckelpiste, Schanzen, hohe Geschwindigkeiten, Koordination und Spiele in der Halle standen auf dem Programm. Am Ende sollte die Bildung des SVS-Kaders Jahrgang 97 stehen, doch keines der 18 Kinder wurde nominiert, die Talente wurden an die angegliederten Stützpunkte weitergereicht.