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Erste Pokale f?r den SKI-Club Muggenbrunn

Am 25. und 26. Februar fand bei typischen Seebuckwetter der Dompokal, die offiziellen Pfälzer Meisterschaften auf dem Seebuck statt, Yannik Schlegel erreichte am Samstag den 32. Platz.
Am Sonntag wurde ein Buckelpisten-Slalom gestartet, das Wetter lies eine andere Form des Rennens nicht zu. Bei den Mädchen erreichte Rabea Boch den 21. und Lisa Mühl den 32. Rang. Bei den Jungs wurde Yannik Schlegel 21. und machte mit dieser Platzierung in der DSV-Punkteliste einen Satz nach vorne.

Parallel zu diesem Rennen fand noch der Coca-Cola-Cup statt. Hier erreichte Anna Mühl bei den Mädels S8 Rang 10, Magnus Männer wurde in derselben Altersklasse 11. Bei den Mädchen S10 fuhr Olga Männer auf Platz 11, Vera Mühl auf Rang 19., Marius Boch  wurde 20.

Letztes Wochenende waren nun drei verschobene Pokalrennen angesetzt: Samstag sollten zwei Riesenslalom, Sonntag ein Slalom stattfinden. Doch wieder einmal machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Regen und Windböen um 130 km/h machten einen Start vormittags unmöglich, es konnte erst um 13.30 losgelegt werden. Am Sonntag wurden dann der ausgefallene Riesenslalom und ein Slalom mit nur einem  Durchgang gefahren.

Anna Mühl mit zwei dritten Plätzen, Lili Boch mit einem zweiten und einem dritten Rang,

Rabea Boch mit drei dritten Plätzen und Simon Wunderle mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Rang konnten die ersten Pokale dieses Winters für den SC-Muggenbrunn nach Hause bringen.

Vera Mühl wurde sechste, zehnte und 13., Olga Männer fuhr zweimal auf Platz neun, einmal auf Platz 15, Anne Rotzinger wurde 17. und 19., Lisa Mühl erreichte einen fünften und einen 11. Platz.

Bei den Jungs fuhr Magnus Männer zweimal auf Platz sechs, einmal auf Platz sieben, Marius Boch auf  Rang 10, 11 und 18, Max Rotzinger wurde 18. und  22., Matthias Wunderle erreichte Platz neun und 10.

Trotz der Teilerfolge sahen unsere Rennläufer an diesem Wochenende nicht ganz glücklich aus....

Der nie da gewesene Winter bedingt, dass ein regelmäßiges Training nur selten möglich war,  gezieltes Training in den Stangen konnte nicht stattfinden. Auch ein so wichtiges freies Fahren nach den Hausaufgaben war dieses Jahr, wenn überhaupt, nur mit sehr hohem fahrtechnischem Aufwand möglich. Wer Glück hatte, konnte diese Saison die Leistung des letzen Jahres abrufen, wer Pech hatte, stagnierte oder musste sogar einen Rückschritt hinnehmen. Eine Weiterentwicklung oder Leistungssteigerung war in dieser Saison durch Trainingsarbeit im Verein nicht zu realisieren!

Dieses Dilemma haben die Kinder durchaus erkannt.

Gut, wenn der Winter jetzt bald zu Ende ist!